
Megaport Storage markiert den nächsten Schritt zu automatisierter Infrastruktur im großen Maßstab
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- 4. Juni 2026
Als global verteilte Storage-Plattform ist Megaport Storage direkt in den Megaport-Backbone integriert und an denselben Standorten wie die Compute-Infrastruktur von Latitude.sh angesiedelt. Megaport Storage vereinfacht die Speicherung, Übertragung und den Zugriff auf Daten in verteilten Umgebungen und bietet eine einheitliche Infrastrukturerfahrung für Compute, Netzwerk und Storage.
Seit Jahren entwickelt sich die Unternehmensinfrastruktur hin zu mehr Abstraktion.
Compute-Ressourcen wurden elastisch. Netzwerke wurden softwaredefiniert. Storage verteilte sich über Clouds, Regionen und Anbieter. Jede Ebene entwickelte sich unabhängig weiter und wurde schneller, besser programmierbar und skalierbarer.
Doch mit der zunehmenden Modularität der Infrastruktur verlagerte sich die Komplexität an die Schnittstellen zwischen den Systemen. Anwendungen erstrecken sich heute über mehrere Clouds. Daten werden laufend zwischen Umgebungen übertragen. Backup- und Wiederherstellungsprozesse umfassen mehrere Regionen, Anbieter und Plattformen. KI-Workloads sind darauf angewiesen, enorme Datenmengen schnell und zuverlässig zwischen Storage und Compute zu übertragen.
Die Herausforderung besteht nicht mehr allein darin, Infrastruktur verfügbar zu machen. Es geht um Koordination – und zunehmend wird die Datenübertragung selbst zum Engpass.
Megaport Storage wurde für diese nächste Phase entwickelt.
Megaport Storage im Überblick
Mit Megaport Storage wird die Megaport-Plattform über reine Konnektivität hinaus erweitert.
Als global verteilte Storage-Plattform ist Megaport Storage direkt in den Megaport-Backbone integriert und an denselben Standorten wie die Compute-Infrastruktur von Latitude.sh angesiedelt. Megaport Storage vereinfacht die Speicherung, Übertragung und den Zugriff auf Daten in verteilten Umgebungen und bietet eine einheitliche Infrastrukturerfahrung für Compute, Netzwerk und Storage.
Zum Start konzentriert sich Megaport Storage vor allem auf Objektspeicher, der für Backups, Wiederherstellung und datenintensive Workloads optimiert ist. Hochleistungsfähiger Objekt-, Block- und Dateispeicher folgt in Kürze.
Kunden können Storage bedarfsgesteuert bereitstellen, über das Megaport-Netzwerk privat anbinden und viele der operativen und kommerziellen Hürden vermeiden, die üblicherweise mit der Übertragung großer Datenmengen zwischen Umgebungen verbunden sind.
Das verändert die Wirtschaftlichkeit umfangreicher Backup- und Wiederherstellungsprozesse, insbesondere für Unternehmen, die große Datenmengen zwischen Cloud-, Edge- und lokalen Infrastrukturen übertragen.
Die versteckten Kosten verteilter Infrastruktur
Moderne Infrastruktur wurde auf Flexibilität ausgelegt – doch diese Flexibilität bringt im Betrieb oft Reibungsverluste mit sich.
Daten liegen in einer Umgebung, während Anwendungen in einer anderen ausgeführt werden. Bei Backup-Repositories fallen unvorhersehbare Abrufkosten an. Infrastrukturteams müssen separate Dienste für Netzwerk, Storage, Compute, Sicherheit und Wiederherstellung miteinander verbinden – jeder mit einem eigenen Preismodell, eigenen Betriebsabläufen und eigenen Leistungsgrenzen.
Das Ergebnis ist ein Infrastrukturmodell, das technisch skaliert, im Betrieb aber nicht immer mithalten kann.
Storage ist längst mehr als ein reiner Speicherort und wird zunehmend zum Bereich, in dem diese Reibungsverluste sichtbar werden. Recovery Point Objectives werden dadurch begrenzt, wie schnell sich Daten übertragen lassen. Egress-Gebühren machen umfangreiche Wiederherstellungen genau dann teuer, wenn Resilienz am wichtigsten ist. KI- und Analyse-Workloads können genauso viel Zeit damit verbringen, auf Datenübertragungen zu warten, wie mit der eigentlichen Verarbeitung.
In diesen Umgebungen sind Netzwerk und Storage untrennbar miteinander verbunden. Doch je näher Storage am Netzwerk und an den Compute-Ressourcen liegt, desto mehr verlieren diese Einschränkungen an Bedeutung. Genau hier schafft Megaport Storage Mehrwert.
Jetzt verfügbar: Standard Object Storage
Megaport Standard Object Storage wurde für Unternehmen entwickelt, die skalierbaren, planbaren Storage für Backup-Repositories, Archivierungsumgebungen, Disaster-Recovery-Ziele und die langfristige Datenaufbewahrung benötigen.
- S3-kompatibel: Nutzen Sie die Backup-Tools, die in Ihrem Unternehmen bereits im Einsatz sind – ohne Ihre Architektur neu gestalten zu müssen.
- Keine Egress-Gebühren: Greifen Sie über eine kostenlose Direktverbindung auf Ihre Daten zu, ohne Egress-Gebühren – Sie zahlen nur für die gespeicherten Daten.
- Object Lock: Unveränderlicher Storage bedeutet, dass Ihre Daten nach dem Schreiben bis zum Ablauf der Aufbewahrungsfrist weder geändert noch gelöscht werden können – so sind Ihre Backups vor Ransomware und versehentlichem Löschen geschützt.
- Zugriff mit hohem Durchsatz: Direkt angebundener Storage bietet einen Durchsatz von bis zu 100 Gbit/s.
- Keine Kapazitätsgrenzen: Passen Sie Ihren Storage an die Anforderungen Ihrer Workloads an – mit einem festen Preis pro TB und ohne Mindestabnahme.
Sie profitieren von einfachen Betriebsabläufen, planbaren Preisen und Storage im großen Maßstab, ohne versteckte Abruf- oder Egress-Kosten.
Nutzen Sie ihn für:
- Unternehmens-Backups und Disaster Recovery mit bereits eingesetzten Tools wie Veeam
- Ransomware-resistente Backup-Repositories mit aktiviertem Object Lock
- langfristige Archivierung und regelkonforme Datenaufbewahrung in jeder Größenordnung.
Megaport Standard Object Storage entdecken
Demnächst verfügbar
- Hochleistungsfähiger Objektspeicher
- Hochleistungsfähiger Blockspeicher
- Hochleistungsfähiger Dateispeicher
Der Aufstieg der Infrastrukturplattformen
Seit mehr als einem Jahrzehnt hat sich Megaport als globale Network-as-a-Service-Plattform etabliert. Mit der jüngsten Erweiterung um Compute durch Latitude.sh und der Einführung von Megaport Storage hat sich die Plattform zu etwas Umfassenderem entwickelt: einer globalen, automatisierten Infrastrukturplattform, die auf die Übertragung, den Zugriff und die Kontrolle von Daten ausgerichtet ist.
Diese Entwicklung spiegelt einen Wandel in der gesamten Branche wider. Unternehmen wenden sich davon ab, einzelne Produkte für Netzwerk, Storage, Compute und Sicherheit zusammenzustellen. Stattdessen setzen sie auf integrierte Plattformen, die Reibungsverluste zwischen diesen Ebenen reduzieren.
Diese Entwicklung wird durch mehrere zusammenwirkende Faktoren vorangetrieben:
- KI- und Analyse-Workloads, die einen schnelleren Datenzugriff erfordern
- verteilte Cloud-Architekturen
- steigende Anforderungen an Cyberresilienz und Disaster Recovery
- wachsende Unzufriedenheit mit unvorhersehbaren Infrastrukturkosten
- den operativen Aufwand für die Verwaltung fragmentierter Infrastruktur-Stacks.
Die nächste Phase softwaredefinierter Infrastruktur
Die Infrastruktur tritt in eine neue Phase ein, in der Konnektivität allein nicht mehr ausreicht.
Unternehmen erwarten zunehmend, dass Infrastrukturplattformen Netzwerk, Storage, Compute und Sicherheit in einem einheitlicheren Betriebsmodell zusammenführen – einem Modell, das die Bereitstellung vereinfacht, die Skalierbarkeit verbessert und Reibungsverluste zwischen Systemen reduziert.
Megaport Storage wurde für diesen Wandel entwickelt.
Diese Produkteinführung markiert einen weiteren Schritt in der übergeordneten Vision des Unternehmens für automatisierte Infrastruktur im großen Maßstab. Sie vereint Compute, Netzwerk und Storage in einer stärker vernetzten, softwaredefinierten Plattform.







